DLO-Acryl-DM · IFA-Zulassung
Produktkategorie
Gehörschutz
Individueller ForSec Gehörschutz: maßgefertigte Otoplastiken mit Hightech-Filtern für industrielle und Office-Lärmbereiche – inklusive dokumentierter Funktionskontrolle, kürzester Lieferzeit am Markt und made in Germany.
Wissenswertes zu Gehörschutz
ForSec: Maßangefertigter Gehörschutz – Weil Lärm keine zweite Chance lässt
Lärm ist mehr als nur eine Belastung – er ist ein unterschätztes Gesundheitsrisiko. In Deutschland ist die lärmbedingte Schwerhörigkeit die anerkannte Berufskrankheit Nummer 1. Das Problem: Gehörschäden entstehen oft schleichend, sind aber absolut irreparabel. Einmal zerstörte Sinneszellen im Innenohr regenerieren sich nicht.
Die Gesundheitsrisiken: Weit mehr als nur schlechtes Hören
Werden Ohrstöpsel gegen Lärm im Betrieb nicht konsequent getragen, drohen schwerwiegende Folgen:
- Irreversible Schwerhörigkeit: Der schleichende Verlust des Hörvermögens isoliert Betroffene sozial und mindert die berufliche Leistungsfähigkeit.
- Tinnitus: Ein permanentes Pfeifen oder Rauschen im Ohr, das oft zu Schlafstörungen und psychischen Belastungen führt.
- Stressreaktionen des Körpers: Lärm aktiviert das vegetative Nervensystem. Die Folge sind Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen.
- Sicherheitsrisiko: Werden Warnsignale durch herkömmlichen Kapselgehörschutz oder unpassende Gehörschutzstöpsel überhört oder aufgrund von Lärmstress falsch reagiert, steigt das Unfallrisiko massiv.
Gesetzliche Grenzwerte: Wann ist Gehörschutz Pflicht?
Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, das Gehör seiner Mitarbeiter zu schützen. Die Grenzwerte sind klar definiert:
1. Ab 80 dB (Unterer Auslösewert): Bereits ab einem Tages-Lärmexpositionspegel von 80 dB (oder einem Spitzenschalldruck von 135 dB) muss der Arbeitgeber geeigneten Gehörschutz wie Ohrenstöpsel oder Gehörschutzkapseln bereitstellen. Zudem muss eine Unterweisung zu den Gefahren erfolgen.
2. Ab 85 dB (Oberer Auslösewert): Ab diesem Pegel (oder 137 dB Spitzenschalldruck) besteht eine strikte Gehörschutz-Tragepflicht. Die Lärmbereiche müssen gekennzeichnet sein, und der Arbeitgeber muss die tatsächliche Anwendung kontrollieren.
ForSec Otoplastiken: Dokumentierter Schutz statt bloßer Vermutung
Der entscheidende Vorteil von individuelle angepassten Gehörschutz-Lösungen (Otoplastiken) gegenüber Standard-Produkten wie Bügelgehörschutz oder einfachen Silikon-Ohrenstöpseln liegt in der Überprüfbarkeit.
ForSec maßgefertigte Gehörschutz Otoplastiken sind als PSA-Kategorie III nach EN 352 zertifiziert. Als einziges Produkt ermöglichen Otoplastiken durch Funktionskontrolle vor Erstanwendung und im nachfolgendem Intervall von drei Jahren den dokumentierten Nachweis der Schutzwirkung. Das bedeutet:
- Für den Anwender: Sicherer Schutz vor 80 dB+ Belastungen ohne das Risiko von Leckagen, wie sie oft bei falschem Einsetzen von In-Ear-Gehörschutz oder Schaumstoffstöpseln auftreten.
- Für den Arbeitgeber: Rechtliche Sicherheit durch dokumentierten Arbeitsschutz. Denn nur wenn die Schutzwirkung im Ohr nachgewiesen ist, sind Sie gegen Regressansprüche abgesichert.
Wirtschaftlichkeit trifft Ergonomie
Mangelnder Tragekomfort ist die Hauptursache für das Nichttragen von Gehörschutz PSA. Unsere angepassten Ohrstöpsel verhindern Fremdkörpergefühl und Druckstellen, die oft bei Standardgehörschutz wie Einwegstöpsel, Bügelgehörschutz oder Micky Mäusen (Gehörschutz) auftreten.
Mit einer Nutzungsdauer von ca. 5 Jahren sind ForSec Otoplastiken nicht nur nachhaltiger als Einwegstöpsel, sondern durch die Prozesslösung auch preisgünstiger. Nutzen Sie unseren Gehörschutzrechner, um die angepasster Gehörschutz Kosten im Vergleich zu Standardlösungen zu ermitteln.
Ob für die Baustelle, die Industrie oder als spezialisierter Gehörschutz für Musiker – ForSec bietet die zertifizierte High-Tech-Lösung für Ihr Gehör.